Hans-Peter Friedrich – Dialog über den Bundestrojaner auf G+

Profile von Politikern gibt es einige auf Google Plus . Frank- Walter Steinmeier lässt sich ja von Toni Ramlow vertreten und Spam`t da nur so seinen Medienkram rein. Ab und zu gibt er mal im Sinne von Steinmeier Antwort, aber mehr als dass sich die “Plusser” dort unterhalten findet kaum statt.

toni für steinmeier

Ebenso ist es bei Philipp Rösler, Monolog als Bürgerdialog. Irgendwie haben es manche nicht so ganz verstanden was Social Netowrk ist. Anders Jedoch bei Hans-Peter Friedrich und das verwundert mich im positivem Sinne. Geht er doch tatsächlich auf die Kommentare ein und führt aktuell einen Dialog in Google Plus. Mittlerweile schaltete sich auch der IT Fachanwalt Thomas Stadler ein, welcher zusammen mit Emanuel Schach die Strafanzeige gegen Innenminister Herrmann ausformulierte.

Zusammenhänge – Gaddafi, Occupy Wall Street, Staatstrojaner und die Piratenpartei

Es könnte alles so einfach sein. Die Politiker machen ihre Arbeit und das Volk seine, sofern es eine hat und schon im Kindergarten und in der Schule ist das Thema Gewalt und Auseinandersetzung ein sehr Großes. Es werden Mediationszimmer eingerichtet und im Wechsel Schüler als Mediatoren. Hier soll gelernt werden wie man konstruktiv einer Auseinandersetzung begegnet und beilegt. 

Gaddafi ist ermordet worden und wie schon bei Saddam Hussein und Osama bin Laden hat man keine Anstrengungen unternommen ihn vor ein Gericht zu stellen. Wir legitimeren jeden Einmarsch mit der Missachtung von Menschenrechten und fehlender Demokratie. Diesmal verkneift man sich zwar den “Jubel”, wie man es bei Osama bin Laden noch hatte, jedoch sind auch diesmal die Reaktionen weit entfernt von Vernunft und unserer vermeintlichen Ideologie, welche wir in die Länder tragen wollen.

Merkel sagt hierzu:

…Darüber ist Deutschland erleichtert und sehr froh. Libyen muss nun zügig weitere entschlossene Schritte in Richtung Demokratie gehen und die bisherigen Errungenschaften des Arabischen Frühlings unumkehrbar machen  Bundesregierung.de

Dabei standen alle Regierungschefs Europas und die der USA jahrelang neben Gaddafi und es wurden die besten Handelsbeziehungen gepflegt.

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Kontraststärker sind die Reaktionen aus den Vereinigten Staaten. Hier ist die Reaktion von Hilary Clinton zu sehen, als es um Libyen und den Tod von Gaddafi geht.