Papst: Sexualkunde ist „Angriff“ auf Religionsfreiheit

Irgendwie will es in den letzten Tagen nicht abreißen. Ein Knaller nach dem Anderen und man weiß nicht ob man nach dem Lachen noch weinen soll und ich frag mich: „Planen die Irgendwas?“


Joseph Ratzinger alias „der Papst“ wirft den europäischen Staaten vor, deren Aufklärungsunterricht an Schulen sei ein direkter Angriff auf die katholische Lehre.

Damit kritisierte das katholische Oberhaupt insbesondere Spanien, das im Pflichtfach Lebenskunde auch Themen wie Scheidung oder Homosexualität behandelt. Die katholische Kirche hat wiederholt gefordert, dass katholische Schüler diesem Unterricht fern bleiben sollten.

Erst popeln seine Angestellten, die nie Verurteilt wurden in Kindern weltweit herum und dann kommt er mit seiner Homophobie-Keule. Sein Interesse dahingehend ist an seinen Bemühungen zur Aufklärung der Fälle zu sehen gewesen.

Der Papst erklärte nun, dass ein solcher Pflichtunterricht eine gegen den Glauben und die Vernunft gerichtete Lehre verbreite. Das sei ein Beispiel für „Bedrohungen“ gegen die „kulturellen Wurzeln“ von Nationen.

Von Aufgeklärten Menschen Geld nehmen, damit hat man wohl kein Problem, diese an Aufklärung teilhaben zu lassen wohl schon.
Damit kann Sarrazin gleich bei der Korrektur seines Buches nun auch die Katholiken als integrationsunwillig hinzufügen.

Ab wann ist ein Verein eigentlich Verfassungswidrig?

Quelle : queer.de

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